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Bülent Ecevit


Bülent Ecevit (1925-2006) – Politiker

Bülent Ecevit (geboren 28. Mai 1925 an Istanbul tot 5. November 2006 an Ankara) war ein Journalist, ein Dichter und ein türkischer politischer Mann, der die Funktion Premierminister viermal besetzt hat.

Er ist geboren geworden 28. Mai 1925 in einer bürgerlichen Familie von Istanbul. Er geht sein Abitur über in 1944 in einem amerikanischen Gymnasium Robert College von Istanbul. A Ankara er führt Studien durch von englischer Literatur. Dann setzt er seine Studien fort an London oder er untersucht dort die Geschichte von Kunst Sanskrit und bengalisch. Er hat seine politische Karriere begonnen in 1957 in der Partei des Zentrums-link CHP (Republikanische Partei des Volkes). In 1959wird er regionalen Chef des CHP in der Bergbauregion gewählt von Zonguldak.

In 1961 er erhält seinen ersten Posten von Minister, der Präsident des CHP Ismet Inönü ernennt es zum Arbeitsminister bis in 1965. Ecevit ist jemandes von ehrgeizigem, das sehr schnell die Niveaus der Partei ersteigt, so in 1966 er wird Generalsekretär gewählt, und er richtet die Partei noch mehr links überzeugte, daß der demokratische Sozialismus das beste Mittel ist, sich Seite zu verteidigen an Kommunismus.

Ecevit demissioniert von seinem Posten im März 1971 wegen der Unterstützung seiner Partei für die Regierung von Nihat Erim unterstützt in Reaktion auf den Militärstaatsstreich gegen Süleyman Demirel. Ecevit hat sich über die Einbeziehung der Soldaten in die Angelegenheiten des Staates beklagt.

Ein Jahr später nimmt Ecevit den Kopf des CHP zurück und gewinnt die gesetzgebenden Wahlen von 1973. In 1974 schmilzt er mit der Partei des nationalen Grußes (MSP) des islamistischen Necmettin Erbakan eine kurze Regierungskoalition, die das Verbot der Opiumproduktion abschafft. Diese selbe Regierung dringt in ein Zypern um die türkische Minderheit nach dem Staatsstreich der Generäle in Griechenland zu schützen, was von ihm einen nationalen Helden macht. Ecevit zieht sich zurück in 1974 von der Regierung, die ihre Stelle an Süleymen Demirel läßt.

In 1978 bildet er eine andere Regierung aus, indem er verspricht, die wirtschaftliche Krise zu beenden und den Anstieg der politischen Gewalt zu beenden. Es war ein Mißerfolg, sein Mandat ist durch einen Anstieg des Terrorismus geprägt worden kurdisch und durch eine Verschlechterung der Wirtschaft, was es forciert hat zu demissionieren. Er zieht sich also erneut zurück in 1979 und er wird erneut durch Süleyman Demirel ersetzt.

Nach dem Militärstaatsstreich von 12. September 1980 ist das CHP verboten. Bülent Ecevit muß sich gedulden bis in 1987 um seine politischen Aktivitäten wieder aufnehmen zu können. Er schmilzt DSP.

Er wird also Chef der Partei der demokratischen Linke (DSP) und er nimmt an der Regierungskoalition teil mit ANAP (Partei der Vaterlandmutter), eine politische Partei geraden Zentrums. Vom Juli 1997 im Monat November 1998 er besetzt den Posten des Fehlers Premierminister. Die Verhaftung des Kurdischen Abdullah Öcalan macht es sehr populär. So sehr, daß das DSP die erste politische Partei des Landes wird.

Er kommt zur Macht zurück 9. Juni 1999 ist sein Mandat durch Skandale geprägt worden politisch, Erdbeben wer machte 20.000 Tote, und die am großen Tag die Bestechung explodieren ließ, die gangrène die Türkei und die große wirtschaftliche Krise des Jahres 2000 und 2001, das geführt hat türkische Wirtschaft am fast Bankrott.

Bülent Ecevit sehr krankes nach seinem Alter hängt sich weiterhin an der Macht. 4. Mai 2002 Ecevit wird in ein Krankenhaus eingeliefert, und er geht sich von der Regierung während etwa zwei Monaten weg. 25. Juni 2002 Abgeordnete des DSP fordern Ecevit auf zu demissionieren, und Premierminister beruft vorgezogene Wahlen ein, die stattgefunden haben 3. November 2002. Seine Partei stürzt sich das DSP ein, die kaum 1,22% der Stimmen bei den Wahlen erhält von 3. November 2002 zugunsten AKP von Recep Tayyip Erdogan.

In 2004 Zieht sich Bülent Ecevit vom öffentlichen Leben zurück, und er veröffentlicht Werke der Politik- und Übersetzungspoesie. Er übersetzt insbesondere Autoren wie Thomas Stearns Elliot und Rabîndranâth Tagore. Er ist am 5. November 2006 in einem Militärkrankenhaus von Ankara gestorben.

© Ahmet Aybar 2012

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